1. Jungscharnachmittag

2016-09-18 13:14 von jungschar

Am 17.September war es wieder so weit: Der Auftakt des Jungscharjahres 2016/17 wurde von den Kindern mit der üblichen Begeisterung entgegengenommen! 31 Kinder waren es diesmal, mit denen wir von 14-16 Uhr einen lustigen Nachmittag im Maximilianhaus verbrachten. Auch das neue Leiterteam (da die älteren Leiter nach dem JS-Lager in „Pension“ gingen) war mit viel Engagement dabei und freute sich schon im Vorhinein auf diesen ersten Nachmittag! Die Gestaltung des Samstag-Nachmittags übernahm Lukas Humer.

Zu Beginn versammelten wir uns im großen Franziskus-Saal des Maxhauses, um dort unsere gemeinsamen Stunden mit ein paar GDS-Spielen (Gruppendynamische Spiele), wie dem „Schuhauflauf“ und dem „Wächterspiel“, einzuleiten.

Der anschließende Schritt war, die JS-Pässe zu gestallten. Diese haben in unserem JS-System große Bedeutung, denn in diesem Hefterl sind alle Termine des Jahres verzeichnet. Zusätzlich ist es möglich für jeden Jungscharnachmittag zu dem man kommt, einen Stempel in seinen Pass zu erhalten. So werden besonders eifrige JS-Kinder, die mindestens acht Stempel über`s Jahr gesammelt haben, belohnt, denn die bravsten Kinder dürfen auf unseren Abschlussausflug im Sommer 2017 mitfahren!

Der Schwerpunkt bei unserem ersten Nachmittag war das „Große MaxHausSpiel“. Die Kinder wurden in sechs Gruppen eingeteilt und verteilten sich über das ganze Gebäude: vom Maxhaus bis zum alten Pfarrzentrum, vom Erdgeschoss bis zum 2.Stock! Die Aufgabe der Gruppen war es, im ganzen Haus umherzulaufen und sich Informationen von den anderen Gruppen zu holen. Dabei mussten die Kinder zum Teil knifflige Fragen beantworten, um die sogenannten Schlüsselwörter zu ergattern! Das Ziel stellte der sogenannte „ultimative Geheimcode“ dar, der bei einer korrekten und möglichst raschen Durchführung des Spiels (denn es ging um Zeit!) erhalten werden konnte.

Nach diesem anstrengenden Spiel, bei dem viel gelaufen werden musste, sorgten wir für einen gemütlichen Abschluss mit dem Spiel „Ringlein wo bist du?“. Hierzu stellten wer uns ein einem (sehr!) engen Stehkreis auf, und reichten heimlich Gegenstände hinter unseren Rücken weiter. In der Kreismitte stand ein Kind, welches nun die Aufgabe hatte zu erraten, welches der Kinder im Kreis wohl gerade einen Gegenstand in den Händen hatte. Das ist gar nicht so leicht, wie es sich anhört, denn die Kinder versäumten es nicht, die Objekte möglichst unscheinbar und ohne auffällige Gestik oder Mimik weiterzureichen!

Ganz am Ende unserer gemeinsamen zwei Stunden hatten wir heuer noch etwas ganz besonderes für unsere Kinder: erstmals gaben wir unsere sogenannte „Jungscharzeitung“ heraus!! Diese soll den Kindern eine Erinnerung an unser voriges JS-Jahr (2015/16) sein, damit sie sich auch in einigen Jahren noch an unsere gemeinsame Zeit erinnern!

“Die Perlen des Alters ans Licht bringen”

2016-08-12 19:43 von Pfarrer

“Die Perlen des Alters ans Licht bringen” - unter diesem Titel wird von 17. – 21. Oktober in Kloster P. Klemens Nodewald Tage der Stille und Besinnung für SeniorenInnen und Pensionisten anbieten. P. Klemens Nodewald war schon öfter zu Exerzitien im Kloster. Er ist Redemptorist und gehört zur Provinz St. Clemens, war viele Jahr in der Glaubensmission und als Gefängnisseelsorger tätig, dann Leiter der Ausbildungskommunität in Würzburg. Die letzten  Jahre hat er eine Reihe von Büchern im Echterverlag mit besinnlichen Texten veröffentlicht und hält Exerzitien und Einkehrtage.

Wer wieder einmal ein paar Tage Stille und Ruhe finden, seinen Glauben  vertiefen und ein paar Tage im Kloster verbringen möchte, ist herzlich eingeladen zu diesen Tagen.
Nähere Infos entnehmen sie den Folder.

Folder Exerzitien im Kloster

 

 

JUNGSCHARLAGER 2016

2016-08-02 11:14 von jungschar

Seite an Seite

Wir sind durch Wälder gezogen
danach ins Bett  geflogen.
haben nie die Neugier verlorn
wär’n im Bach fast erforen
wir haben Tränen vergossen
wir haben gelacht und geweint
wir haben Frieden geschlossen
und uns wieder vereint

Doch all diese Dinge sind so klein
denn das Größte was wir können ist Freunde zu sein

Und wir gingen den Weg, zusammen
Seite an Seite sieben Tage lang, in Krieglach
haben vieles erlebt, gespielt, Freundschaft geschlossen
viel gelacht , in Krieglach.

Wir haben Bäder geputzt
und viele Kleider verschmutzt
wir haben Briefe verfasst
die Eltern haben viel verpasst
wir haben eine Party geschmissen
und  viele Witze gerissen
wir haben Geister beschworen
und sind vom Sport fit geworden.

Es war nicht immer einfach freundlich zu sein
doch das Größte was wir können ist Kind zu sein.

Und wir gingen den Weg, zusammen
Seite an Seite sieben Tage lang, in Krieglach
haben vieles erlebt, gespielt, Freundschaft geschlossen
viel gelacht, in Krieglach.

Gelungenes Pfarrfest 2016

2016-07-13 06:32 von Johannes Bretbacher

Auch heuer meinte es unser Herrgott mit dem Pfarrfest bzw. mit dem Wetter für das Pfarrfest sehr gut. Manche mögen sich gedacht haben, ob er es nicht doch mit der Hitze übertreibt und sind dann bald in die Abkühlung des Wassers abgetaucht.

 

 

 

 

Nichts desto trotz haben sich wieder viele Besucher an den Speisen und Getränken gelabt und was ja das Wichtigste bei einem Pfarrfest ist, in fröhlicher Gemeinschaft gut unterhalten. Die Hubertusmusikkapelle hat einen tollen Frühschoppen gespielt und Helmut Fehringer noch die wenigen Verbliebenen in den Nachmittag musikalisch begleitet.

Unser Fachausschuss Schöpfungsverantwortung hat mit dem Geschirrmobil für aktive Müllvermeidung und mit dem vegetarischen Essen nicht nur für Genuss, sondern auch für eine gesunde Note gesorgt. Die freiwillige Feuerwehr Puchheim hat sich wie schon lange Jahre wieder spontan zum Grillen bereit erklärt. Die katholische Frauenbewegung rundete mit Kaffee und Kuchen den Tag in süßer Weise ab.

 

 

 

Unser Herr Pfarrer und die Pfarrleitung möchten sich bei allen die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, recht herzlich bedanken. Aber auch allen Besuchern sei für Ihre Teilnahme und das Ausharren in der Hitze ein herzliches Vergelt´s Gott gesagt.

Pfarrfest 2016

2016-07-06 16:47 von Pfarrer

Alle Pfarrangehörigen und Freunde der Pfarre Maria Puchheim sind herzlichen zum Pfarrfest 2016, am Sonntag 10. Juli  herzliche eingeladen.

Maria Hilf-Fest 2016

2016-06-28 08:13 von Pfarrer

1. FESTGOTTESDIENST MIT BISCHOF LUDWIG

Ein würdiges Fest feierten die Redemptoristen am Sonntag, 26. Juni beim alljährliche Maria Hilf-Fest.
Mit der Festgemeinde feierte Altbischof Dr. Ludwig Schwarz, die Konzelebranten PP. Rektor Kampleitner, Novizenmeister Turek, Rektor und Ausbildungleiter Hipp aus Würzburg und Pfarre Raz aus Vorarlberg.
Der Prediger des Vormittags, P. Janusz Turek,  fesselte die Gläubigen mit seiner Erzählung aus der Heimatgemeinde in Polen, wo er schon als Kind vor dem Bild der Mutter von der immerwährenden Hilfe gebetet hat. Erst später erfuhr er, dass es die Redemptoristen waren, die dieses Bild in seine Pfarrkirche brachten. So hat er sich letztlich auch für die Redemptoristen entschieden und ist in diese Ordensgemeinschaft eingetreten.

“Ich habe einen Traum”, sagte P. Janusz “Ich träume davon, dass die Gemeinschaft der Kirche die Rolle Mariens für ihr Leben, für das Leben unserer Familien, Ordensgemeinschaften und für jeden einzelnen neu entdeckt.”

Die Festpredigt von P. Turek ist unter dem Link abrufbar:
Festpredigt P. Turek

Am Ende des Festgottesdienstes konnte Rektor P. Kampleitner noch ankündigen, dass P. Janusz Turek ab Herbst im Kloster Puchheim bleiben wird und der geistliche Leiter des Exerzitienhauses wird. Er wird sowohl im Exerztienhaus als auch auswärts Exerzitien, Einkehr- und Besinnungstage anbieten und natürlich auch für die Gottesdienste und den Beichtdienst in der Basilika zur Verfügung stehen.

2. FESTPREDIGT
und
PROZESSION MIT DEM GNADENBILD

Die Festtagspredigt hielt P. Edmund Hipp, Rektor der Klöster Würzburg und München. Er erinnert, dass Papst Pius IX. vor 150 Jahren den Redemptoristen die Ikone von der Mutter der immerwährenden Hilfe aus dem 14. Jh. den Redemptoristen übergeben hat. Er wusste diese Bild bei der jungen Ordensgemeinschaft in guten Händen und das ist es seit 1870 als Berührungsikone auch in Maria Puchheim. Das Gnadenbild verweist uns auf die tiefe Wirklichkeit unseres Lebens. Das Wort Leben – wie der Philosoph Schopenhauer sagte – gelesen von links nach rechts  heißt “LEBEN “ und von rechts nach links gelesen heißt es “NEBEL”. Der goldene Hintergrund verweist uns auf das Ziel unseres Leben, auf den Himmel, auf Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde. damit aber auch auf die Wirklichkeit unseres irdischen Lebens. Der Lebensweg von uns Menschen ist, genauso wie der von Maria kein Sonntagsspaziergang. Jede und jeder hat sein Kreuz zu tragen. Auch Maria musste durch Dunkelheit und Nebel gehen. Gott mutet uns viel zu, aber an Maria sehen wir, dass wird uns auf Gott verlassen können. “Dein Wille geschehe!”, das hat Maria sich ihr Leben lang bewahrt. Sie vertraut felsenfest, dass was bei Menschen unmöglich ist, bei Gott immer noch möglich ist. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Gott ist verlässlich und treu.

Predigt hier abrufbar unter:
Festpredigt P. Edmund Hipp 

Maria Hilf Fest

2016-06-23 15:00 von Pfarrer

Sie können das Plakat mit dem Programm auch herunterladen unter:
PlakatMariaHilfFest2016V4

Die Anbetung von 13:00 – 14:00 Uhr findet heuer in der Georgskirche statt.

Andachtsgegenstände werden in der Garage vor der Basilika verkauft  und dort können auch hl. Messen aufgeschrieben werden.

Die Andachtsgegenstände werde nach der Vorabendmesse, der 7:30, 9:00 und 10:30 Uhr Messe gesegnet und am Schluß der Festandacht am Nachmittag.

 

Benefizkonzert der 1/2 11 Uhr Chöre bei der Langen Nacht der Kirchen

2016-06-12 18:00 von Johannes Bretbacher

 

 

 

 

Ein tolles Konzert boten die Chöre der 1/2 11 Uhr Messe bei der Langen Nacht der Kirchen. Bei gutem Wetter und bester Stimmung im gut gefüllten Arkadenhof des Klosters Puchheim wurde ein buntes Programm für das Publikum geboten.

 

 

 

 

Spontan haben sich alle Chöre für diese Veranstaltung bereit erklärt, dafür schon ein herzliches Vergelts Gott.

 

 

 

 

Nach gemeinsamen Auftakt konnte jeder Chor sich präsentieren und auch der Abschluss wurde gemeinsam bestritten.

 

 

 

 

Als Pfarre sind wir sehr froh eine so breite Palette von ehrenamtlichen Musikern, Sängerinnen und Sängern für die Gestaltung der Familienmesse am Sonntag zu haben.